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Länger gemeinsam lernen / Inklusion

 

 

 

Das Problem ist nicht,
dass wir falsch aussortieren,
sondern falsch ist,
dass wir aussortieren.
(Jürgen Schmitter)

Das ”freiburger bündnis eine schule für alle” veröffentlichte anläßlich seiner Mitgliederversammlung vom 19.04.2016 eine Presseerklärung zur Gefährdung der Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg. Diese können Sie hier nachlesen.

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Vortrag von Dr. Brigitte Schumann auf dem 4.
Inklusisonspädagogischen Wochenende der GEW,
Bezirksverband Lüneburg, Fachgruppe Sonderpädagogik, Dorum, 8.-10.3.2013, zu der Frage: "Wie weit sind wir gekommen mit dem Menschenrecht  auf inklusive Bildung in Deutschland?"


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Die Ausgabe November 2012 der “Humane Schule” beschäftigt sich mit dem Thema Inklusion: “Verschieden sind wir sowieso”.
Im Heft gibt es u.v.a. eine Liste mit Internet-Videotipps zum Thema  “Inklusion”. Ergänzend dazu folgender Hinweis:
Auf der Website der  Heinrich-Böll-Stiftung finden sich zwei kurze Filme -
a) “Intervention - Inklusion” dauert 1:42 Min. und zeigt ohne Worte eine  Aktion mit einem roten Teppich, die auf wunderbar einleuchtende Weise  die Bedeutung von Inklusion einsehen lässt.
b) “Was ist Inklusion” erklärt in 3:04 Min. anschaulich die Bedeutung  des Begriffes. Zunächst läuft der Film mit Untertiteln, danach in einer  zweiten Version mit Gebärdensprache. Hier der Link:
http://www.boell.de/wirtschaftsoziales/stadtentwicklung/hochinklusiv-hochinklusiv-vielfaeltige-gesellschaft-14817.html

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Die aktualisierte Grundsatzposition der Initiative “Länger gemeinsam lernen” finden Sie hier.

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Angeregt durch die aktuelle Diskussion über Prävention und Inklusion in  NRW hat die Bildungsjournalistin Dr. Brigitte Schumann Überlegungen zu  Papier gebracht, wie die ”kommunalen Präventionsketten” durch die  inklusive Grundschule gestärkt werden können. Ihr Konzept ist auch über  NRW hinaus in der Diskussion um Inklusion interessant, denn Kinderarmut  betrifft die ganze Republik.

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"Der allererste Schritt auf dem Weg zur Inklusion beginnt nicht mit der  Aufnahme von Kindern mit Behinderungen. Er beginnt damit, dass Schulen  die Verantwortung für das Lernen ihrer Schülerinnen und Schüler übernehmen, die sie einmal aufgenommen haben, und diese individuell in ihrer Lernentwicklung unterstützen."

Mit diesen Worten endet der Artikel zum GU (Gemeinsamen  Unterricht) von Brigitte Schumann. Er passt hervorragend zum Film  "Inklusion - gemeinsam anders", der am 2.12.2011 auf BR alpha ausgestrahlt wurde. Auch darin wurde gezeigt, wie es in der Praxis vielerorts zu sehen ist, dass gegenwärtige Inklusionsversuche nichts anderes sind als schlechte Integration mit unzureichenden Rahmenbedingungen. Das ist jedoch kein Beleg dafür, "dass Inklusion sowieso nicht geht", sondern eine Herausforderung, den Rahmen für  inklusive Schule endlich zu schaffen - so wie es Brigitte Schumann in  ihrem Artikel fordert.

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Pressemitteilung der Stiftung Gesamtschule zur Schulfriedendiskussion in NRW:
Der Schulfrieden in NRW wäre machbar.

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Vortrag "Unterrichtspraktische Impulse für Inklusion" von Prof. i.R. Dr.  Reimer Kornmann, gehalten bei der Teilpersonalversammlung des  Staatlichen Schulamts Mannheim am 29.03.2011 in Mosbach.

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Eine Stellungnahme von Dr. Angelika Klaska, Landesvorsitzende der Aktion Humane Schule Schleswig-Holstein e.V., zu einem Entwurf eines Gesetzes, welches die Änderung des Schulgesetzes und Mitbestimmungsgesetzes in Schleswig-Holstein vorsieht.

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Soeben ist bei der Friedrich-Ebert-Stiftung die Broschüre "Inklusive  Bildung - Die UN-Konvention und ihre Folgen" erschienen. Das Netzwerk  Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung gibt damit auf der Grundlage einer  Tagung am 17. Mai 2010 praktische Beispiele, was vor Ort nötig ist, um  an den Schulen gemeinsames Lernen zu ermöglichen. Dargestellt werden  gesetzliche Grundlagen, europäischer Vergleich, die Situation in  Deutschland, Vorteile aus Elternsicht, die Rolle der Lehrkräfte.  Außerdem beleuchten Beiträge aus verschiedenen Bundesländern konkrete  Entwicklungsbeispiele.
Die Broschüre ist erhältlich bei der Friedrich-Ebert-Stiftung, Marion  Stichler, Tel.: 0 30/ 2 69 35 - 70 52 oder E-Mail: marion.stichler@fes.de

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www.inkoe.de - Mit dem Projekt InKö - Integration / Inklusion - Köln entsteht ein  Informationsportal zum Themenschwerpunkt integrative / inklusive  Bildung. InKö wird vom Department Heilpädagogik und Rehabilitation der  Universität zu Köln betrieben und unterstützt durch die Heidehof Stiftung. InKö zielt schwerpunktmäßig auf Fragen der integrativen / inklusiven Bildung und Erziehung im schulischen Bereich ab und versteht sich als  überregionale Plattform, auf der Literatur, didaktische Projekte aus der Praxis, Elterninformationen etc. zur Verfügung gestellt werden. Das Angebot richtet sich dabei an Eltern und Familien, pädagogische Fachkräfte, InklusionsforscherInnen, Studierende, Auszubildende und alle Interessierten.

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Dieser Artikel von Dr. Brigitte Schumann zeigt, dass die  Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Österreich schon einen  Schritt weiter ist als bei uns.

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Warum Primarschule?
Ein Artikel von Dr.phil.h.c. Hermann Schwarz zur Situation in Hamburg.

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Was heißt eigentlich “inklusive Schule”?

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Dezember 2009 - Offener Brief des NRW-Bündnisses "Eine  Schule für alle" zu einer höchst einseitigen Veröffentlichung des  NRW-Kultusministeriums.

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Menschliche Würde und Solidarität der Schwachen.
Gedanken zu der “Convention on the Rights of Persons with Disabilities”,
in: Zeitschrift Behinderung und Dritte Welt, Heft 1/2007, S. 19 - 23
(Die komplette  Ausgabe der Zeitschrift kann heruntergeladen werden unter
www.zbdw.de/projekt01/media/rtf/2007_1_zbdw.rtf).
Die Aktion Humane Schule dankt dem Autor,
Prof. Dr. Arnold  Köpcke-Duttler, sowie der Schriftleitung der "Zeitschrift Behinderung  und Dritte Welt" für die Genehmigung, den Artikel hier einstellen zu dürfen.

Weitere empfehlenswerte Artikel des Autors (Rechtsanwalt und  Diplom-Pädagoge) sind:
- Armut, Behinderung und menschliche Würde - Die UN-Konvention zum  Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderung, in: Gottfried Biewer /  Mikael Luciak / Mirella Schwinge (Hrsg.), Begegnung und Differenz:  Menschen - Länder - Kulturen. Beiträge zur Heil- und Sonderpädagogik,  Bad Heilbrunn 2008, S. 205 - 213 (Verlag Julius Kinkhardt)
- Zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen
mit Behinderung, in: Behindertenrecht. Fachzeitschrift für Fragen der
Rehabilitation, 48. Jahrgang, Heft 2/2009 (März 2009), S. 52 - 58

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Laut einer Mitteilung von Gerlinde Uphoff, Wiss. Mitarbeiterin an der  Goethe-Universität Frankfurt. ist seit kurzem das "Netzwerk Inklusion"  online.
Sie finden dort Seminarpläne ( z.B. zum Gemeinsamen Unterricht oder zu  individueller Lernprozessbegleitung), ein Seminarkonzept zu einem der  eingestellten Seminarpläne, eine Literaturliste zum Gemeinsamen  Unterricht sowie allgemeine Infos zu einschlägigen Lehrangeboten an  Universitäten (z.B. eine Liste des Lehrangebotes zu  Integration/Inklusion/GU an Hochschulen in Deutschland) und  außeruniversitären Initiativen, auch einige Beiträge ("Folien",  Vorträge) zur 23. Jahrestagung der Integrations- und  InklusionsforscherInnen im Feb 2009.
Wir laden Sie herzlich ein, die Plattform zu besuchen, zu nutzen und zu  ihrem Wachstum beizutragen.
Wie Sie zur Plattform gelangen:
Direkt über:
http://www.edumoodle.at/bidok/course/view.php?id=26

Falls Sie die Seite erstmals nutzen, können Sie sich kostenfrei  registrieren. Sie können sich die Seite aber auch ohne Registrierung /  Anmeldung als Gast ansehen ("Als Gast anmelden").

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Pragmatische Scheinlösungen oder ein demokratisches Schulsystem?
Wider die Zweigliedrigkeit.
Ein Beitrag von Dr. Brigitte Schumann

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Eine Welt für alle - eine Schule für alle
Heute reden wir nicht mehr von der "3. Welt", sondern nur noch von der  einen. Jeder singt mit beim Lied "Wir sind Kinder einer Erde".  Inklusives Denken gilt offiziell als Richtschnur, wenn es um unseren  Planeten geht. Auf die Schule bezogen sind wir in Deutschland jedoch ein  Inklusions-Entwicklungsland. Deutschland verstärkt mit seinem  Schulsystem soziale Ungleichheiten mehr als jedes andere Land in der  OECD, der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Die  Eine-Welt-Idee will eine gerechtere Welt. Wer "Eine Welt für alle" will,  muss "Eine Schule für alle" realisieren. Schließlich kommen unsere  Schülerinnen und Schüler heute aus fast allen Ländern dieser Erde. Eine  Schule für alle für die Dauer der gesamten Pflichtschulzeit - das ist  die Forderung, die mit der Eine-Welt-Thematik Hand in Hand geht.
Um diese Forderung auf eine andere Weise zu verbreiten als nur mit  Publikationen, Appellen oder Kundgebungen, haben sich Grupo Sal und  AHS-Bundesvorsitzender Detlef Träbert zusammengetan und ein Programm für  eine Konzertlesung erarbeitet. Musik für die eine Welt und Texte für die  eine Schule - ein Kulturereignis für Kopf, Herz und Hand-in-Hand. Mehr  dazu können Sie diesem Plakat entnehmen.

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Die Aktion Humane Schule e.V. setzt sich seit vielen Jahren für “die eine Schule für alle für die gesamte Pflichtschulzeit” ein. Sie arbeitet deswegen auf Bundesebene in der “Initiative länger gemeinsam lernen” mit.

Nun unterstützt sie auch das NRW-Bündnis “Eine Schule für alle in NRW”. Mehr Infos dazu, und die jeweils neuesten Unterstützerlisten finden Sie auf www.aba-fachverband.org/index.php?id=622 .

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Der Kölner Verein "mittendrin e.V." unterstützt das NRW-Bündnis ebenfalls.
Auf der Homepage des Vereins gibt  es u.a. Informationen über seinen Kölner Kongress.

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Dr. Brigitte Schumann hat in Nordirland recherchiert und festgestellt,  dass dort konservative Kräfte Stimmung gegen Gesamtschulen machen,  obwohl die UN 2003 die frühe Leistungsselektion in Nordirland kritisiert  haben. Ihren Artikel dazu finden Sie HIER.

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Runder Tisch Gemeinschaftsschule Berlin: Aufruf “Für eine gemeinsame Schule für alle!”

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Hier finden Sie einen Vortrag mit dem Thema “Länger gemeinsam lernen - eine notwendige, aber nicht hinreichende bildungspolitische Forderung”, den uns Prof.Dr. Renate Valtin freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Prof.Dr. Renate Valtin ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der AHS.

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Informationssammlung mit Literaturangaben und Links zum Thema “Länger gemeinsam lernen”

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“Länger miteinander und voneinander lernen” war der Themenschwerpunkt in “Humane Schule” vom Oktober 2003. Bestellen können Sie es über unsere Bundesgeschäftsstelle. Siehe “Materialien”.

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Die Aktion Humane Schule e.V. unterstützt die Ziele und Forderungen der “Initiative für eine neue Schule”, die von der evangelischen Kirche von Westfalen ins Leben gerufen wurde.

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Der Bundesverband Aktion Humane Schule e.V. trägt die “Initiative Länger gemeinsam lernen” mit. Eine der Aktionen dieser Initiative ist die “PISA - Lupe”. Damit ruft die Initiative dazu auf, die Ergebnisse der PISA - Studie auf die eigene Schule anzuwenden und zu diskutieren. Zentrale Fragen dabei sind:

 - Wie steht es an unserer Schule mit “finnischem Denken”?
 - Welche Ergebnisse - nach Herkunft differenziert - erreichen unsere Schüler/-innen?


Nehmt eure Schule unter die PISA-Lupe!
Vortrag von Detlef Träbert anlässlich des Kongresses “Eine Schule für alle” in Köln, entnommen der Kongressdokumentation. Näheres dazu hier.
PISA-Lupe, farbige Druckvorlage im Format Din A 3 (1,8 MB)
► Hier gibt es die PISA-Lupe als Text (SW-Kopiervorlage der  AHS)
PISA-Lupe-Flyer, farbiges Faltblatt der “PISA - Lupe” (1,8 MB)

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Link zu den Verbänden und Organisationen, die die “Initiative Länger gemeinsam lernen” tragen.

 

 

 


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